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Posts bei Facebook - Die ATO liest mit

Wer sich Steuervorteile erhofft, sollte keine relevanten Informationen auf Facebook stellen, da die australische Finanzbehörde Zugang hat - unabhängig davon, ob Profile auf "privat" gestellt sind.

A magnifying glass is posed over a monitor displaying a Facebook page

Source: dapd

Die ATO hat Zugriff auf Facebook, Instagram und andere Plattformen, von dem sie auch Gebrauch macht.

Fotos von exotischen Reisen oder Business-Class-Flügen online zu stellen, könnte also Folgen haben.

Laut News Corp Australia wirft die Behörde ein genaues Auge auf Soziale Medien, um Steuerschwindlern auf die Schliche zu kommen, durch die dem Fiskus große Summen verloren gehen.

Auf diese Weise wurden viele Fälle aufgedeckt, bei denen im Ausland erworbenes Einkommen in Australien nicht deklariert wurde, erklärt Commissioner Chris Jordan.

The Australian berichtet, dass die ATO 679 Millionen Dollar von der Regierung erhalten hat, um Steuerhinterziehung entgegenzuwirken.

Die Behörde wirft aus diesem Grund ein genaues Auge auf jene, die bereits im Verdacht stehen.

650 Millionen Datein werden erhoben. Mittels Risikomodellen und anderen werden so mögliche Vergehen aufgedeckt.

Assistant Commissioner Graham Whyte erklärt, dass Änderungen der Privatsphäre-Einstellungen keinen Einfluss auf die Suche haben.


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By Shamsher Kainth, Maria Schaller



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