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Reform des australischen Rassendiskiminierungsgesetzes - Worum es eigentlich geht

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. So wie beim Rassendiskriminierungsgesetz in Australien. Die Regierung will vor allem Paragraph 18C ändern. Was das ist, und warum die Opposition dagegen ist, in einem kurzen SBS Video.

Rassendiskriminierung
Multikulturalismus heisst auch, dass Minderheiten vor Rassismus geschützt sind Source: AAP

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Published

Updated

By Christian Froelicher

Source: SBS



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Was wir auch wissen: Die Aufweichung des Rassendiskriminierungsgesetzes wird immer unwahrscheinlicher. Nach Nick Xenophon hat am 22. März eine weitere uanbhängige Senatorin, Jackie Lambie, angekündigt, die Reform des umstrittenen Paragraphen 18C verhindern zu wollen. Die Tasmanierin sagt, Rassendiskriminierung sei in ihrem Wahlkreis kein Thema, und es sei Zeit, sich Wichtigerem zuzuwenden.

"I think if they believe that they're actually weakening them, then that's going to be a problem. And like I said, it's a distraction. I believe it has the right balance, and I believe we should leave it alone and move on."

Paragraph 18C will die Wörter 'insult' und 'offend' (kränken und beleidigen), durch das Wort "harass" ersetzen, auf Deutsch: schikanieren/belästigen. Gegner der Aufweichung sagen, die von der Coalition angestrebte Reform sei ein Freibrief für Rassisten und andere Fanatiker, Minderheiten in Australien allein wegen ihrer Rasse in ihrem Innersten zu treffen.

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