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Installation "Bus Stop": Erinnerung an die Gräueltaten des Holocaust

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Die Installation „Bus Stop“ der deutschen Künstler Renata Stih und Frieder Schnock ist noch bis zum 31. März im Holocaust Museum in Melbourne zu sehen. Credit: SBS German

Denkmäler sind in der Regel monumentale Bauwerke, die zum Gedenken mahnen. So sollte das auch sein, als im Jahr 1995 das Holocaust-Denkmal in Berlin gestaltet werden sollte. Zu dem dafür ausgeschriebenen Wettbewerb wurden 528 Arbeiten eingereicht. Eine davon hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst und die Jury fast entzweit. Der Entwurf heißt Bus Stop und war von dem Künstler-Duo Renata Stih und Frieder Schnock erarbeitet worden. Eine Installation, die auf diesem Entwurf beruht, ist noch bis zum 31. März im Holocaust-Museum in Melbourne zu sehen. SBS-Reporterin Julia Grewe hat mit den beiden Künstlern bei ihrem Besuch in Melbourne gesprochen.


Published

By Julia Grewe

Source: SBS



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Denkmäler sind in der Regel monumentale Bauwerke, die zum Gedenken mahnen. So sollte das auch sein, als im Jahr 1995 das Holocaust-Denkmal in Berlin gestaltet werden sollte. Zu dem dafür ausgeschriebenen Wettbewerb wurden 528 Arbeiten eingereicht. Eine davon hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst und die Jury fast entzweit. Der Entwurf heißt Bus Stop und war von dem Künstler-Duo Renata Stih und Frieder Schnock erarbeitet worden. Eine Installation, die auf diesem Entwurf beruht, ist noch bis zum 31. März im Holocaust-Museum in Melbourne zu sehen. SBS-Reporterin Julia Grewe hat mit den beiden Künstlern bei ihrem Besuch in Melbourne gesprochen.



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