Teenager sein ist ein hartes Los, wenn man ständig zweifelt: an sich selbst, an seinem Platz in der Welt, seinem Aussehen oder gar seinen Freunden. Besonders dieser Themen nimmt sich die Jugendliteratur gerne an.
Die Jugendromane Wunder und Plötzlich unsichtbar könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Wunder den Leser in seiner komplexen Erzählweise in den Bann zieht, darf Plötzlich unsichtbar in die Kategorie Trivial-Literatur eingereiht werden. Doch eines haben sie gemeinsam, beide behandeln Themen, die Teenager tagtäglich beschäftigen: wer bin ich, werde ich geliebt, muss ich mich verändern, wo ist mein Platz in der Welt, wer steht zu mir?

Wunder von Raquel J. Palacio

Plötzlich unsichtbar von Liz Kessler
Musik, die wir im Podcast besprechen:

Nie genug, Christine Stürmer

Die Andern, Jonas Monar