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Chinesische Investitionen in Australien sinken um 36 Prozent

A woman demonstrates her passion for China and Australia.

A woman demonstrates her passion for China and Australia. Source: AFP

Chinas Investitionen in Australien sind einer Studie zufolge 2018 um 36.3 Prozent gesunken - das sind 8.2 Milliarden australische Dollar. Mehr dazu in einem Interview mit Professor Hans Hendrischke von der Uni Sydney.


Die Gründe für den Rückggang sind mannigfaltig. Ein Grund sind die wachsenden Spannungen zwischen den westlichen Industrieländern und der politischen Führung in China.

Ein anderer Grund sind finanzpolitische Reformen in China. Sie haben zur Folge, dass chinesisches Geld nicht mehr so leicht den Weg ins Ausland findet, wie früher.

Die Studie wurde von KPMG und der University of Sydney erstellt.

"Grossflächige, strategische Investitionen in Bodenschätze, Energieanlagen und Australiens Infrastruktur sind ersetzt worden von kleinflächigen Investitionen. Und durch Projekte taktischer Natur, die direkt die chinesische Binnennachfrage stillen."

Sydney Uni Professor of Chinese Business and Management, Hans Hendrischke, Co-Autor der Studie

Professor Hans Hendrischke University of Sydney Chinese Investments Australia
Professor Hans Hendrischke, MA, PhD Bochum University Source: University of Sydney


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