Mit „Die Blutgräfin“ kehrt die Regisseurin Ulrike Ottinger auf die Berlinale zurück. Isabelle Huppert verkörpert die legendäre Elisabeth Báthory, die im heutigen Wien wieder auftaucht. Entstanden ist ein opulenter Vampirfilm zwischen Mythos, Geschichte und Fantasie – voller Exzess, groteskem Humor und kunstvoller Bilder. Die Dialoge stammen unter anderem von Elfriede Jelinek, auch Lars Eidinger gehört zum Ensemble.
Mit „Die Blutgräfin“ kehrt die Regisseurin Ulrike Ottinger auf die Berlinale zurück. Isabelle Huppert verkörpert die legendäre Elisabeth Báthory, die im heutigen Wien wieder auftaucht. Entstanden ist ein opulenter Vampirfilm zwischen Mythos, Geschichte und Fantasie – voller Exzess, groteskem Humor und kunstvoller Bilder. Die Dialoge stammen unter anderem von Elfriede Jelinek, auch Lars Eidinger gehört zum Ensemble.
Ulrike Ottinger zählt zu den prägenden Stimmen des Neuen Deutschen Films. Seit den 1970er-Jahren schafft die Regisseurin und bildende Künstlerin eigenwillige, visuell opulente Werke zwischen Queer Cinema, Fantasie und Experiment. Mit „Die Blutgräfin“ kehrt sie nach Jahrzehnten des Dokumentarfilms eindrucksvoll zum Spielfilm zurück. Credit: Supplied / Sydney Film Festival