Barbara Barkhausen sprach mit Dr. Sebastian Riegelbauer über seine digitale Plattform Sirius. Das ist ein Programm für den virtuellen Musikunterricht, welches nun schon von weltberühmten Orchestern bis zu Privatmusikern genutzt wird. Die Vorteile? Die Klangqualität ist 3-4x so hoch wie bei Skype oder ZOOM – die Audiospur wird gegenüber der Videospur bevorzugt, falls es Internetschwierigkeiten gibt - und man kann auch anders als bei den üblichen Programmen gleichzeitig sprechen oder spielen, ohne das eine Audiospur automatisch ausgeschaltet wird.
In der Pandemie haben wir ja alle gelernt, wie man sich mit Internetprogrammen wie ZOOM, Teams, Webex oder Skype bei der Kommunikation helfen kann. Aber wenn man Musik unterrichtet, ist das oft gar nicht so einfach, da es ja oft Verzögerungen in der Übertragung gibt und die Audiospuren durch die eingesetzten Filter kompromittiert werden, so dass gewisse Frequenzen nicht übertragen werden. Dr. Riegelbauer hat nun ein Softwaresystem entwickelt, mit dem man sich über Distanz hinweg musikalisch austauschen kann.






