Bei jeder neuen intimen Beziehung, auf die man sich einlässt, besteht natürlich auch ein Risiko der Ansteckung mit einer sexuell übertragbaren Krankheit.
SBS hat Fakten zusammengetragen, die Ihnen helfen, geschützt zu bleiben:
Welche sexuell übertragbare Krankheiten sind am häufigsten?

Chlamydien, Syphilis, Gonorrhö, Genitalwarzen, Genitalherpes, HIV and Hepatitis zählen zu den häufigen Geschlechtskrankheiten.
Healthdirect weist darauf hin, dass manche über Hautkontakt, andere über Vaginal-, Anal- oder Oralsex übertragen werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Gibt es gängige Symptome?

Nein - bei vielen Krankheiten äußern sich keine Symptome. Beispielsweise bei den am häufigsten auftretenden Chlamydien, die vor allem junge Menschen betreffen. Drei Viertel aller Fälle bleiben undiagnostiziert. Mit einer einfachen Dosis Antibiotika lassen sie sich jedoch gut behandeln.
Aus diesem Grund ist es wichtig, regelmäßig ärztliche Hilfe in Form von Checks einzuholen.
Auch ältere Mitmenschen sind nicht ausgenommen

Niemand, der sexuell aktiv ist, ist vor Geschlechtskrankheiten immun. Die Australian Study of Health and Relationships zeigt, dass Menschen zwischen 60 und 70 regelmäßig Sex haben.
Im letzten Jahrzehnt ist die Anzahl an Chlamydien-Fälle in dieser Altersgruppe um 190 % gestiegen - so das National Notifiable Diseases Surveillance System.
Wie erkenne ich sexuell übertragbare Krankheiten?

Ohne entsprechende Tests kann es keine Gewissheit geben. Ihr GP oder Zentren für Familienplanung und Sexuelle Gesundheit können Verdachtsfälle abklären.
Dafür benötigt es übrigens keinen Zugang zu Medicare.
Mehr Informationen finden sich hier.
Wie vermeidet man, sich anzustecken?

Als wichtigste Schutzmaßnahme gilt der Gebrauch von Kondomen.
Mehr Informationen finden sich hier und bei Healthdirect.
Über die Hotline 131 450 können Sie rund um die Uhr Übersetzer in Anspruch nehmen.




