Der deutsche Künstler Thomas Demand (r.) mit dem Kunstsammler und Gründer des Kaldor Art Projects John Kaldor (l.). Demand konzipierte die aufwendige 38. Ausstellung über die vergangenen zwei Jahre. Credit: Dominik Lack
Im Rahmen des Kaldor Public Art Project 38 spricht Thomas Demand über die Entstehung der Ausstellung in der Art Gallery of New South Wales. Er erklärt, wie er aus der umfangreichen Sammlung John Kaldors Werke auswählte, den Ausstellungsraum im Sanaa-Gebäude gestaltete und die Balance zwischen Materialität, Farbe und räumlicher Erfahrung schuf. Das Interview gibt Einblicke in Demands konzeptionelle Entscheidungen, seine Wertschätzung des Originals und seine Strategie, den Betrachter aktiv in den Ausstellungsraum einzubeziehen.
Im Rahmen des Kaldor Public Art Project 38 spricht Thomas Demand über die Entstehung der Ausstellung in der Art Gallery of New South Wales. Er erklärt, wie er aus der umfangreichen Sammlung John Kaldors Werke auswählte, den Ausstellungsraum im Sanaa-Gebäude gestaltete und die Balance zwischen Materialität, Farbe und räumlicher Erfahrung schuf. Das Interview gibt Einblicke in Demands konzeptionelle Entscheidungen, seine Wertschätzung des Originals und seine Strategie, den Betrachter aktiv in den Ausstellungsraum einzubeziehen.
Die von Thomas Demand aufwendig konzipierten Elemente sind an der Decke befestigt und erzeugen ein buntes Labyrinth, das dem Raum und den Werken neuen Glanz verleiht. Credit: Dominik LackAusstellungsgründer und Kunstsammler John Kaldor vor einem Werk von Jeff Koons, das in einem der von Thomas Demand konzipierten hängenden Wände präsentiert wird. Credit: Dominik Lack