Interkultureller Austausch unter dem Korb

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Die Spieler der „Berlin Cosmopolitan School“ und der schuleigene Mannschaft der „German International School Sydney“ vor dem Anpfiff. Credit: German International School

Die Luft brannte in der Sporthalle der German International School Sydney. Grund war ein Basketballspiel zwischen dem schuleigenen Team „GISS Joeys“ und der deutschen Gastmannschaft von der „Berlin Cosmopolitan School“. Die Berliner Schule ist derzeit mit ihrer Basketballmannschaft unter Leitung von Trainer Sven Wehrmeyer in Australien auf Tour.


Das Ergebnis war am Ende nicht das Erwünschte für die Gastgeber, trotzdem war es eine rundum gelungene Veranstaltung in der Sporthalle der German International School Sydney im Stadtteil Terry Hills in Sydney. Unter den Augen vieler Schülerinnen und Schüler diverser Jahrgänge lieferte sich die schuleigene Mannschaft „GISS Joeys“ einen spannenden Austausch mit den Gästen der „Berlin Cosmopolitan School“.

Es gibt wahrscheinlich kaum was Besseres, als so einen interkulturellen Austausch herzustellen als über Sport. Sicher geht das auch über Kunst und Musik, aber Sport ist perfekt.
Sven Wehrmeyer

Neben der Schul-AG trainieren die Mitglieder der „GISS Joeys“ auch außerhalb eifrig in ihrer Freizeit. Es ist ein erfolgreiches Programm, das von dem ehemaligen Schüler und Spielertrainer Raphael Koch betreut wird. Bereits vor dem Spiel merkte man vergangenen Freitag in der randvollen Sporthalle der Schule, dass alle Beteiligten Feuer und Flamme waren für einen besonderen Nachmittag.

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Post-Game Interview mit "GISS Joeys" Kapitän Mungo. Credit: German International School Sydney

Am Ende gewannen die Berliner Gäste verdient mit 51:37 Punkten. Dies tat der Stimmung keinen Abbruch und bis zum Abpfiff hatten alle in der Halle sichtlich ihren Spaß.

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Die Partie wurde schnell zu einem spannenden Spiel und die Heimmannschaft legte gut los, mit etlichen guten Szenen und Koerben. Credit: German International School Sydney

15.000 Kilometer Anreise für Basketballspiele in Australien. Das bedarf neben finanzieller Unterstützung natürlich auch viel Engagement und Energie von den Organisatoren. Allen voran Sven Wehrmeyer. Er ist eng mit der deutschen Basketballszene verbunden und betreut solche Auslandssportreisen mit Jungs- und Mädchenteams seit einigen Jahren. Wehmeyer weiß nur zu gut, wie positiv diese Reiseerfahrungen und der Austausch die Schülerinnen und Schüler prägen kann.


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