Dieses Foto zeigt am 1. August 2025 in einer Fabrik eines chinesischen Unternehmens in Prato in Mittelitalien zurückgelassene Kleidung. Chinesische Unternehmensgruppen profitieren in dem Bezirk vom sogenannten „Prato-System“, das seit Langem von Korruption und zahlreichen dokumentierten Unregelmäßigkeiten geprägt ist – insbesondere in der Fast-Fashion-Branche. Dazu zählen Verstöße gegen Arbeits- und Sicherheitsvorschriften sowie Steuer- und Zollbetrug. Die Unternehmen entstehen schnell und schließen ebenso schnell wieder, um sich in einem Katz-und-Maus-Spiel mit den Behörden Steuern oder Geldstrafen zu entziehen. Source: AFP / STEFANO RELLANDINI/AFP
Wir besitzen heute deutlich mehr Kleidung als frühere Generationen – tragen aber einen großen Teil davon kaum oder gar nicht. Eine neue Studie zeigt, wie groß die Lücke zwischen Besitz und tatsächlicher Nutzung ist: Theoretisch würde es mehr als 30 Jahre dauern, Kleidungsstücke so häufig zu tragen, dass sich ihre Herstellung ökologisch zumindest annähernd rechtfertigt. Ein Blick auf unseren wachsenden Kleiderschrank und die Umweltkosten der Mode.
Wir besitzen heute deutlich mehr Kleidung als frühere Generationen – tragen aber einen großen Teil davon kaum oder gar nicht. Eine neue Studie zeigt, wie groß die Lücke zwischen Besitz und tatsächlicher Nutzung ist: Theoretisch würde es mehr als 30 Jahre dauern, Kleidungsstücke so häufig zu tragen, dass sich ihre Herstellung ökologisch zumindest annähernd rechtfertigt. Ein Blick auf unseren wachsenden Kleiderschrank und die Umweltkosten der Mode.