Vier Anklagen in nur acht Monaten, davon zwei auf Bundesebene. Sie haben, bis auf ein Verfahren, alle damit zu tun, dass der ehemalige U.S.-Präsident Donald Trump versucht hat, seine Wahlniederlage in einen Sieg umzudrehen. Dabei schienen ihm und seinen Anhängern jedes Mittel Recht: Lügen, Drohungen, Unterschlagungen von Dokumenten. Und trotzdem möchte Trump erneut Präsident werden. Können die Gerichtsverfahren und mögliche Verurteilungen ihn stoppen? Antworten gibt Dr. Timothy Minchin, Professor für Nordamerikanische Geschichte an der La Trobe Universität in Melbourne.

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