Homo floresiensis: Neue Erkenntnisse zu den „Hobbits“ von Flores

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Professor Chris Stringer vom Natural History Museum hält seine Hand über einen Schädel (Mitte), der in der Höhle Liang Bua gefunden wurde. Er gehörte zu einem ausgewachsenen Individuum, das kaum einen Meter groß war und einen Schädel von der Größe einer Grapefruit besaß. Der Fund wurde am 27. Oktober 2004 in London im Rahmen der Bekanntgabe einer neuen Menschenart präsentiert, die noch vor rund 18.000 Jahren auf der indonesischen Insel Flores lebte. Die Entdeckung zeigt, dass die Vielfalt der Menschen in der jüngeren Vergangenheit deutlich größer war als bislang angenommen. Source: AFP / JIM WATSON/AFP

Neue Analysen stellen das bisherige Bild von Homo floresiensis infrage: Die „Hobbits“ von Flores jagten vermutlich keine Großtiere und nutzten in der Liang-Bua-Höhle offenbar kein Feuer. Stattdessen ernährten sie sich möglicherweise von Aas, Pflanzen und Insekten. Die Ergebnisse geben neue Einblicke in das Leben dieser rätselhaften Menschenart.


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By Barbara Barkhausen

Presented by Barbara Barkhausen

Source: SBS



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Neue Analysen stellen das bisherige Bild von Homo floresiensis infrage: Die „Hobbits“ von Flores jagten vermutlich keine Großtiere und nutzten in der Liang-Bua-Höhle offenbar kein Feuer. Stattdessen ernährten sie sich möglicherweise von Aas, Pflanzen und Insekten. Die Ergebnisse geben neue Einblicke in das Leben dieser rätselhaften Menschenart.


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