"Es war ein Glücksfall, dass alle friedlich geblieben sind", sagt Christoph Wonneberger, eine der treibenden Kräfte hinter den Leipziger Montagsdemonstrationen vom Herbst 1989.
Im Herbst 1989 blickte die Welt gebannt und mit Sorge auf die Geschehnisse in den großen Städten der DDR und vor allem auf Leipzig. Denn dort hatten die Friedensgebete in der Nikolaikirche zu den Demonstrationen geführt, an denen sich von Woche zu Woche mehr Menschen auf die Straßen wagten, um für mehr Freiheit zu kämpfen. Der Pfarrer, der die Friedensgebete damals abgehalten hat, ist Christoph Wonneberger. Wir haben mit ihm gesprochen.
Im Herbst 1989 blickte die Welt gebannt und mit Sorge auf die Geschehnisse in den großen Städten der DDR und vor allem auf Leipzig. Denn dort hatten die Friedensgebete in der Nikolaikirche zu den Demonstrationen geführt, an denen sich von Woche zu Woche mehr Menschen auf die Straßen wagten, um für mehr Freiheit zu kämpfen. Der Pfarrer, der die Friedensgebete damals abgehalten hat, ist Christoph Wonneberger. Wir haben mit ihm gesprochen.