Mit Filmen wie Der bewegte Mann, Das Wunder von Bern oder Der Vorname hat sich Sönke Wortmann als einer der erfolgreichsten deutschen Regisseure zwischen Unterhaltung und gesellschaftlicher Reflexion etabliert. Mit „Die Ältern“, basierend auf Texten von Jan Weiler, widmet er sich nun dem Moment, in dem Kinder ihr eigenes Leben beginnen – und Eltern lernen müssen loszulassen. Im Gespräch geht es um seinen neuesten Film, aber auch um das Kinoerlebnis in Zeiten von Streaming, die besondere Rolle von Filmfestivals und sein Verhältnis zum Fußball in Zeiten von Übersättigung und Kommerzialisierung.
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Regisseur Sönke Wortmann bringt mit „Die Ältern“ (international: „The Empty Nesters“) eine ebenso humorvolle wie melancholische Komödie über das Leben nach dem Auszug der Kinder auf die Leinwand. Der Film ist in diesem Jahr Teil des Europa! Europa Film Festivals und feiert dort am 24.02 in Sydney und am 26.02. in Melbourne seine Australienpremiere – ein besonderes Highlight für alle, die deutsches Kino im großen Rahmen erleben möchten.

Disclaimer: Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die in diesem Beitrag geäußerten Meinungen die persönlichen Ansichten der interviewten Person/des Gesprächspartners darstellen.




