Historiker Sir Christopher Clark (m) zwischen Dr.Beatrice Gorawantschy (l) und Barbara Rundel (r) von der Konrad Adenauer Stiftung in Canberra Source: A. Reichert
Unsere gegenwärtige Epoche, die noch keinen Namen trägt, begann mit der friedlichen Wiedervereinigung Deutschlands. Lange dauerte der Frieden aber nicht und neue Rivalitäten bestimmen jetzt das Tagesgeschehen. Wie konnte das geschehen?
Unsere gegenwärtige Epoche, die noch keinen Namen trägt, begann mit der friedlichen Wiedervereinigung Deutschlands. Lange dauerte der Frieden aber nicht und neue Rivalitäten bestimmen jetzt das Tagesgeschehen. Wie konnte das geschehen?
Der eminente Historiker und Professor Sir Christopher Clark zog in einem Gastvortrag der Konrad-Adenauer- Stiftung den faszinierenden Bogen vom Ende des 1. Weltkrieges zum aktuellen Zank und Streit unter den Mitgliedern der Europäischen Union. Im Gespräch mit SBS Radio appelliert er an deutsche Politiker, mehr für den Zusammenhalt Europas zu tun - nicht im Alleingang - sondern gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern.
Sir Christopher Clark (Fusion Photography) Source: Fusion Photography(Foto: ANU) Source: ANUWolfgang Müller & Christopher Clark (r) (Foto: A.Reichert) Source: A.ReichertGab die Laudatio: Dr. Brendan Nelson, Director, The Australian War Memorial. (Foto: Fusion Photography) Source: Fusion Photography