37 Jahre lang war der 17. Juni ein Feiertag in Westdeutschland. Anlass war der Volksaufstand, der an diesem Tag im Jahr 1953 in der damaligen DDR stattgefunden hat. Doch worum ging es den geschätzt eine Million Bürgern und Bürgerinnen, als sie überall im Land auf die Straße gingen? Und warum gedachte Westdeutschland dem Tag 37 Jahre lang? Wir klären die Hintergründe im Gespräch mit Professor Michael Hau, Germanist und Historiker an der Monash University in Melbourne.
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