Eine Studie beschreibt, wie ein wild lebender Orang-Utang in Inodesien eine Gesichtswunde mithilfe einer Pflanze heilt. Das wurde von einem Forscherteam des Max-Planck-Insituts beobachtet. Die Erstautorin der Studie ist Frau Dr. Isabell Laumer. Sie ist Kognitionsbiologin und Primatologin. Seit über 10 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Menschaffen und Papageien und erforscht physische und soziale Kognition. Im Interview erklärt sie, was diese Beobachtung bedeutet.
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