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Weltweite Pressefreiheit unter Druck: Neue Rangliste zeigt alarmierenden Trend

Ibrahim Kannan, ein 53-jähriger Journalist, der bei israelischen Angriffen auf Medienschaffende am Bein verletzt wurde, setzt seine Arbeit unter schwierigen Bedingungen fort – aus einem Zelt vor dem Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis im Gazastreifen, am 3. September 2025. Source: Anadolu / Anadolu/Getty Images
Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit verdeutlichen aktuelle Daten eine besorgniserregende Entwicklung: Erstmals wird mehr als die Hälfte aller Länder weltweit als „schwierig“ oder „sehr ernst“ für journalistische Arbeit eingestuft. Ursachen sind vor allem bewaffnete Konflikte, zunehmende rechtliche Einschränkungen sowie ein raueres gesellschaftliches Klima. Auch Deutschland verzeichnen Rückschritte im Ranking.
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