Als die Mutter von Ivonne Ranisch 1975 von der Krankenhausleitung in Dresden erfuhr, dass ihr kleiner Sohn plötzlich verstorben sei, glaubte sie das nicht. Sie suchte immer nach Christoph.
Ende des vergangenen Jahres wurde sein Grab endlich geöffnet.
Ivonne Ranisch erzählt Wolfgang Müller eine bewegende Geschichte.


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