In Brisbane findet aktuell das “World Science Festival” statt, das einzige seiner Art im Asia-Pacific Raum. Wer sich jetzt darunter allerdings bloßes Fachsimpeln einiger Nerds vorstellt: falsch gedacht. Das Festival bietet Wissenschaft und Forschung zum Anfassen, explodierende Vulkane, Mathe-Magie und prämierte Film-Dokumentationen zum Thema Umweltschutz.


Was auffällt: Gerade in den sogenannten STEM-Bereichen, also in den Bereichen “Science, Technology, Engineering und Maths”, finden sich immer noch mit deutlicher Mehrheit vorwiegend Männer. Die deutsche Biochemie-Absolventin Eva Hesping hat sich dennoch nicht abschrecken lassen. Sie nimmt mit ihrer Doktorarbeit zum Thema “Malaria” an der Griffith Universität in Brisbane am “Queensland Woman in STEM”- Wettbewerb teil. Die Gewinner werden morgen auf dem World Science Festival bekannt gegeben. Unsere Queensland Korrespondentin hat Eva Hesping in ihrem Labor besucht.





