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Sven Marx auf seinem Weg von Vietnam nach Kambodscha. (Sven Marx)

Sven Marx aus Berlin ist seit knapp zehn Jahren schwer behindert. Ein nicht operierbarer Hirntumor machte ihn von einem Tag auf den anderen zu einem Pflegefall. Sein ungebrochener Wille und sein Fahrrad gaben ihm jedoch das Leben zurück, das er sich wünschte.

By
Adrian Plitzco
Published on
Thursday, December 14, 2017 - 14:31
File size
3.49 MB
Duration
7 min 37 sec

Nach dem Hirntumor wurde an Sven Marx auch ein Melanom diagnostiziert. Er nahm sich vor, eine Weltreise mit dem Fahrrad zu unternehmen, sollte er sein 50. Lebensjahr erreichen. Nun ist er unterwegs und macht unter dem Motto "Inklusion braucht Aktion" auf die Einbindung von Behinderten in die Gesellschaft aufmerksam.

Die Reise dauert 18 Monate und 29.000 Kilometer.

Sven Marx ist zur Zeit unterwegs von Australien nach Neuseeland. Er machte einen Zwischenhalt in den SBS Studios in Melbourne, um seine faszinierende Geschichte zu erzählen.

Im zweiten Teil dieser 3-teiligen Serie spricht Sven Marx darüber, wie er auf die Idee einer Weltreise gekommen ist und wie er sich darauf vorbereitete.

Mehr Informationen über Sven Marx, seine Weltreise und sein Blog und auch, wie man seine Aktion mit Spenden unterstützen kann, gibt es auf seiner Webseite www.sven-globetrotter.com

Teil 1 und 3
Dem Tod von der Schippe gesprungen - Teil 3

Sven Marx aus Berlin ist seit knapp zehn Jahren schwer behindert. Ein nicht operierbarer Hirntumor machte ihn von einem Tag auf den anderen zu einem Pflegefall. Sein ungebrochener Wille und sein Fahrrad gaben ihm jedoch das Leben zurück, das er sich wünschte.

Dem Tod von der Schippe gesprungen - Teil 1

Sven Marx aus Berlin ist seit knapp zehn Jahren schwer behindert. Ein nicht operierbarer Hirntumor machte ihn von einem Tag auf den anderen zu einem Pflegefall. Sein ungebrochener Wille und sein Fahrrad gaben ihm jedoch das Leben zurück, das er sich wünschte.