Riesenameisenigel, Kurznasenkängurus, Diprotodontidae und ein Beutelwolf gehören zu den Fossilien ausgestorbener Tiere, die in der Mammoth Cave im Südwesten von Western Australia gefunden wurden. Credit: Peter Schouten
Lange galten Australiens erste Bewohner als die Hauptverantwortlichen für das Aussterben der riesigen Kängurus, Wombat-Verwandten und anderer Urzeitriesen. Doch eine neue Studie stellt diese Annahme infrage. Eine Analyse eines jahrtausendealten Knochens deutet darauf hin, dass nicht menschliche Jäger, sondern drastische Klimaveränderungen und natürliche Umweltfaktoren das Ende der Megafauna besiegelten.
Lange galten Australiens erste Bewohner als die Hauptverantwortlichen für das Aussterben der riesigen Kängurus, Wombat-Verwandten und anderer Urzeitriesen. Doch eine neue Studie stellt diese Annahme infrage. Eine Analyse eines jahrtausendealten Knochens deutet darauf hin, dass nicht menschliche Jäger, sondern drastische Klimaveränderungen und natürliche Umweltfaktoren das Ende der Megafauna besiegelten.
Das Schienbein einer urzeitlichen Känguruart weist eine Schnittwunde auf, die vermutlich lange nach dem Tod des Tieres entstanden ist. Credit: Royal Society Open Science