Wie züchtet man Tomaten im Weltraum? Deutsche Ingenieure sind an vorderster Front dabei, wie Dr. Gerd Gruppe vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn erklärt. Er ist in Adelaide, für den 68. "International Astronautical Congress" (IAC).
Bakterien, einzellige Algen, Tomatensamen und Urin sind die Bestandteile einer erfolgreichen Tomatenzucht im Weltraum - oder so ähnlich. Wie das wirklich geht und Menschen helfen könnte, die vielleicht schon bald zum Mars reisen, erzählt Dr. Gerd Gruppe im SBS Interview.
Ausserdem verrät er, auf welches Exponat oder Produkt er am meisten stolz ist, beim deutschen Stand Nummer 42 an der IAC in Adelaide: Nämlich Satelliten aus dem Baukausten, mit 40 Kubikzentimeter grossen Würfeln, die im All gebaut werden können... was riesig Kosten spart!



