Der "Fair Work Ombudsman" hat rechtliche Schritte gegen Foodora eingeleitet. Das "Australian Tax Office" (Steueramt) ist ebenfalls hinter dem deutschen Lieferdienst her. Und eine ungenannte Zahl von Ridern in Melbourne, Sydney und Brisbane erhielten keine "Superannuation" (Beiträge des Arbeitgebers in die Rentenkasse). Was ist los bei Foodora in Australien?
Interessanterweise listet die Berliner Webseite von Foodora 34 deutsche Städte auf, in denen Foodora Essen auf Rädern anbietet. Ausserdem neun ausländische Nationen, inklusive Australien. Doch wer auf die australische Webseite klickt, findet dort nur die kurze, treffende Message:
"We have discontinued delivery operations. Thank you for choosing Foodora. For creditor enquiries, please contact: enquiries@foodora.com.au"
Was ist los bei Foodora in Australien? Adrian Plitzco befragte hierzu zwei SBS Kollegen im Studio. Ihr findet den Talk oben links als SBS Audio Download.
Share





