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Woraus besteht das Universum - und warum ist das wichtig? 2/2

galaxy distribution

Ein Bild aus dem Milleniumsimulation-Projekt von der Distribution von Galaxien Credit: Max-Planck-Institut für Astrophysik

In „Im Gespräch“ hören wir noch einmal von dem Astroteilchenphysiker Prof Michael Klasen. Im ersten Teil gab er uns schon ein Überblick über sein Forschungsgebiet und erklärte u.a., mit welchen Methoden die Wissenschaft versucht nachzuweisen, dass es „dunkle Materie“ gibt. Heute geht es um die Frage, was neue Erkenntnisse in der Astroteilchenphysik für die Menschheit bedeuten könnten. Da Michael Klasen auch immer die Leitprinzipien der Theorie wie Schönheit, Symmetrie, und Einfachheit der Theorie, im Blick zu behalten versucht, die ja letztendlich oft in der Geschichte der Naturwissenschaften zum Ziel geführt haben, bringen wir hier auch noch den Aspekt der Musik mit ein, denn Michael ist auch Musiker, Geiger in einem Orchester in Münster, und last not least - Gott, denn wenn es um die Frage geht was vor dem Urknall war, oder wie der entstand, wird es Manchem auch religiös oder spirituell zu Mute.


Prof Michael Klasen Astroteilchenphysiker
Prof Michael Klasen Astroteilchenphysiker

Prof Michael Klasen lehrt an der Uni Münster im Fachgebiet theoretische Astroteilchenphysik. Zur Jahreswende war er für 4 Monate zu Gast an der UNSW in Sydney, um an einer einwöchigen Konferenz mit Kollegen aus aller Welt teilzunehmen, ein paar Gastvorträge zu halten und den letzten Stand der Forschung zu diskutieren, was auch zu einem zukünftigen gemeinsamen Projekt führte. 

Hier ist der erste Teil unseres Gespächs


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